Michael Uhl
Michael Uhl studierte Germanistik, Sport, Geschichte und Philosophie in Freiburg und Edinburgh. Noch während des Studiums war er als Assistent beim Ballett „Pretty Ugly“ unter Amanda Miller und als Regieassistent am Theater Freiburg, an der Volksbühne Berlin und am Nationaltheater Mannheim engagiert. Seit 2003 arbeitet er als freier Regisseur u.a. in Halle, Mannheim, Heilbronn und Altusried. Kontinuierlich inszeniert Michael Uhl am Staatstheater Oldenburg, wo er - neben Franz Wittenbrinks` „Mütter“ und der Produktion „Zugvögel“ im Rahmen des Oldenburger Stadtjubiläums - immer wieder sehr erfolgreiche Arbeiten für die niederdeutsche Sparte des Hauses vorlegt, deren leitender Regisseur er ist: „Geesche Gottfried“ nach Rainer Werner Fassbinder, „Der Schimmelrieder“ nach Theodor Storm, „En Held in´n Dörpskroog“ (nach „Der Held der westlichen Welt“ von John Millington Synge), die spartenübergreifende Produktion „As in´n heven“ nach der Vorlage des Films „Wie im Himmel“, die Fußball-Stückentwicklung „Die Hölle vom Donnerschwee“ und in der aktuellen Spielzeit Goethes „Faust“.
Nachdem Michael Uhl am Schauspiel Kiel mit der Uraufführung des Stücks NEUNZEHNACHTZEHN zum Kieler Matrosenaufstand und der berühmten Kleist-Komödie DER ZERBROCHNE KRUG bereits zwei sehr erfolgreiche Inszenierungen vorgelegt hat, wird er nun das isländische Familiendrama DIE KALTE SEE inszenieren.
Nachdem Michael Uhl am Schauspiel Kiel mit der Uraufführung des Stücks NEUNZEHNACHTZEHN zum Kieler Matrosenaufstand und der berühmten Kleist-Komödie DER ZERBROCHNE KRUG bereits zwei sehr erfolgreiche Inszenierungen vorgelegt hat, wird er nun das isländische Familiendrama DIE KALTE SEE inszenieren.
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